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Voll-Analog war gestern: Die Zukunft gehört (auch) virtuellen Werkzeugen. Und mit unseren 7 goldenen Regeln für den perfekten Umgang mit virtuellen Instrumenten und Modeling-Gear vermeidet ihr auch die häufigsten Fehler beim Umgang mit diesem Equipment.
Wer auf der Bühne Platz sparen und den Lautstärkepegel reduzieren will, für den lohnt sich der Einsatz von virtuellen Instrumenten und Modeling-Technik. Die digitale Welt eröffnet dem Bandmusiker außerdem Sound-Möglichkeiten, die traditionelle Instrumente schlicht nicht bieten.
Mit dem Frontmann oder der Frontfrau ist das eigentlich ganz einfach – ein gutes Mikrofon auf dem Stativ, den persönlichen Monitorsound auf dem Ohr und die Show kann losgehen. Eine Person steht im Rampenlicht und ist damit praktisch das Aushängeschild eurer Band. Verständlicherweise kümmert man sich hier um jedes, noch so kleine Detail. Und der Rest der Band? Naja, der singt Background und das klappt schon irgendwie ...
Alle Instrumentalisten sind verkabelt und mikrofoniert, nun muss die Gesangsfraktion versorgt werden. Wenn also alle Sängerinnen und Sänger von der Theke oder dem Backstage-Catering eingesammelt sind, kann es mit deren Aufstellung losgehen.
Akustische Instrumente bringen eine lebendige Facette in das Klangbild, die von elektronischen Instrumenten so nicht erzeugt werden kann. Doch im Unterschied zu elektronischen Musikinstrumenten muss man sich bei der Abnahme akustischer Instrumente mit solch komplizierten Dingen wie Abstrahlcharakteristiken und Feedback-Problemen herumschlagen.
Wenn ihr auf der Suche nach Klängen seid, die euren Songs abseits der üblichen Rockbesetzung noch eine besondere Zusatznote verleihen könnten, dann liegt ihr mit PercussionInstrumenten genau richtig. Denn mit ihnen steht euch eine ganze Welt voller zusätzlicher Klänge zur Verfügung. Wie aber bindet man die verschiedenen Instrumente effektiv in Sound und Song ein? Das und noch mehr erfahrt ihr auf den folgenden Seiten.
Nach dem die trommelnden und zupfenden Bandkollegen verkabelt und mikrofoniert sind, widmen wir uns in dieser Folge des Live-Mixing Workshops dem Aufbau und der Abnahme von Keyboards und anderen elektronischen Signalquellen.
Wir stellen uns der Frage: In-Ear-Monitoring – Sinnvoll oder nur Luxus? Nachdem wir uns in den bisherigen Folgen dieses Workshops in erster Linie damit beschäftigt haben, wie ihr eure Bandproben ohne große Neuanschaffungen optimieren könnt, beleuchten wir nun Hardware, die euch das Proben erleichtern kann. Es geht in dieser ersten von mehreren Folgen um ein gerade im Proberaum oft unterschätztes und unbeachtetes Thema: Das Monitoring.
In dieser Folge werden wir uns zunächst einmal mit dem Jahrzehnt beschäftigen, in dem Pop so groß und bedeutsam war wie wohl nie wieder davor oder danach. Die Rede ist von den 80er-Jahren und den neuen Produktionstechniken in Tonstudios.
Ob bloß gehauchte Dopplung oder massive Shouter-Chöre: Background-Vocals gehören zu Rock- und Pop-Songs wie die Saiten zur Gitarre. Per EQ, Reverb und Co. lassen sich Backings in die perfekte Form bringen. Wir zeigen euch, wie ihr Chöre und mehr mit Hilfe von Effekten in den Mix einpasst.


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