Mastering-Strategien: Der analoge Ansatz
Dass analoge Prozessoren im Mastering einen besonderen Stellenwert einnehmen, wird sicherlich niemand bezweifeln. Mastering Studios investieren deshalb unvorstellbare Summen in ihr hochwertiges Equipment. Aber was ist ein analoges Mastering eigentlich und werden digitale PlugIns dann überhaupt noch benötigt?
Optimal verkabeln – Die Studio- Connection
Die Band ist da, das Setup steht, alle Instrumente und Signalprozessoren sind angestöpselt – und in der Regie wird zum ersten mal der Fader hoch gezogen. Doch halt! Was brummt denn da …? Die Freude am analogen Studio-Equipment kommt erst richtig auf, wenn ihr mit durchdachter Verkabelung und einfachen Tricks eure Signale frei von Störgeräuschen haltet.
Effekte für Backings – Solide Rückendeckung
Fast jeder Song profitiert von guten Background Vocals. Um Vorderund Hintergrundstimmen voneinander abzusetzen, empfiehlt sich die Verwendung spezieller Effekte. In unserem Workshop zeigen wir euch, wie ihr eure Backings auf Hochglanz bringt.
Die 3-zu-1-Regel: Mehrere Schallquellen gleichzeitig aufnehmen
Es gibt viele schöne Tonmeister-Faustregeln. Die vielleicht eleganteste lautet: „Je weniger Mikrofone, desto besser der Sound“. Wo nicht mehrere Mikrofone dasselbe aufnehmen, können zwischen ihnen auch keine Phasenprobleme auftreten. Dies erklärt, warum ein Palmtop-Recorder mit eingebauten XY-Billig-Elektrets manchmal besser klingt als eine Mehrspuraufnahme mit einem ganzen Koffer voller Schoeps-Mikrofonen. Aber es gibt eben auch eine Faustregel, wie man „trotz“ vieler Mikros noch anständigen Sound liefern kann. Diese ist als 3-zu-1-Regel bekannt.
Stereo-Mikrofonierung – So wertet ihr mit Stereo-Mikrofonierung eure Produktionen auf
Wie bekommt man den Background-Chor breit und voluminös? Was muss man tun, um dem Drumset ein stimmiges Panorama zu geben? Stereo- Mikrofonie heißt hier das Zauberwort. Ein räumliches Klangbild kann eure Aufnahme entscheidend aufwerten, da es eurer Produktion Breite und Tiefe gibt. Wir verraten euch alles zum Thema Stereo-Mikrofonierung.

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SPL erweitert die Produktlinie seiner in Zusammenarbeit mit Tonehunter entwickelten Power Soaks um ein neues, rein passiv arbeitendes Gerät...
Workshop – Vierfach starke Vocals
Heute weisen Songs oft einen Dynamikumfang von stellenweise nur noch 2 bis 3 dB auf. Da greift man beim Mixdown gerne auf ein probates Mittel zurück, damit Vocals durchsetzungsfähig bleiben: Die Parallelkompression – seit den 80er-Jahren auch als „New York Compression“ bekannt. Eine auf den ersten Blick aufwändige aber besonders effiziente Weiterentwicklung davon hat Star-Mixer Michael H. Brauer ersonnen. Seine Methode lässt sich beispielsweise mit Cubase bei der Mischung von Vocals in die Praxis umsetzen.
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